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Meuser, Philipp: Industrieller Wohnungsbau
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Erscheinungsdatum: 07.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Industrieller Wohnungsbau, Titelzusatz: Handbuch und Planungshilfe, Autor: Meuser, Philipp, Verlag: DOM Publishers // DOM publishers, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Haus // Wohnhaus // Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf, Rubrik: Architektur, Seiten: 432, Abbildungen: ca. 700 Abbildungen, Gewicht: 2280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Industrieller Wohnungsbau
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Industrieller Wohnungsbau ab 98 € als gebundene Ausgabe: Handbuch und Planungshilfe. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931
9,90 € *
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Die Siedlung Dessau-Törten war zwischen 1926 und 1928 ein Versuchslabor für den industrialisierten Wohnungsbau. Das Bauhaus war mit der Frage konfrontiert, erschwinglichen Wohnraum für viele zu schaffen und kam zu ganz unterschiedlichen Antworten. Walter Gropius folgte der Gartenstadtidee und baute experimentelle Reihenhäuser in industrieller Vorfertigung, Hannes Meyer und Richard Paulick errichteten moderne Hochbauten mit städtischem Flair, Carl Fieger, Georg Muche und wiederum Paulick lieferten individuelle Solitäre. Die Siedlung mag manche Erwartungen auf originale Bauhausbauten auf den ersten Blick enttäuschen, aber sie erzählt mehr über das moderne Wohnen als andere Siedlungen der klassischen Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931
10,20 € *
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Die Siedlung Dessau-Törten war zwischen 1926 und 1928 ein Versuchslabor für den industrialisierten Wohnungsbau. Das Bauhaus war mit der Frage konfrontiert, erschwinglichen Wohnraum für viele zu schaffen und kam zu ganz unterschiedlichen Antworten. Walter Gropius folgte der Gartenstadtidee und baute experimentelle Reihenhäuser in industrieller Vorfertigung, Hannes Meyer und Richard Paulick errichteten moderne Hochbauten mit städtischem Flair, Carl Fieger, Georg Muche und wiederum Paulick lieferten individuelle Solitäre. Die Siedlung mag manche Erwartungen auf originale Bauhausbauten auf den ersten Blick enttäuschen, aber sie erzählt mehr über das moderne Wohnen als andere Siedlungen der klassischen Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweite...
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Neubrandenburg wurde in den letzten Kriegstagen des II. Weltkriegs durch einen von der Roten Armee entfachten Stadtbrand zerstört. Obwohl sogleich mehrere Wiederaufbaupläne aufgestellt wurden, begann der Wiederaufbau erst 1952. Die Ursachen für den verspäteten Wiederaufbau lagen unter anderem am Mangel an Arbeitskräften, Baumaterial und fehlender finanzieller Perspektiven. Nach der Gründung der DDR wurden durch die 16 Grundsätze des Städtebaus und die Aufwertung der Stadt zur Bezirksstadt Voraussetzungen geschaffen, die zur Hoffung Anlass gaben, ein zügiger Wiederaufbau stünde bevor. Diese Entwicklungsperspektive erzeugte einen hohen Erwartungs- und Handlungsdruck. Erst in den 70er Jahren gelang - weit unter der ursprünglichen Erwartung - ein industrieller Aufschwung. Im Zusammenspiel mit den reellen bautechnischen und finanziellen Möglichkeiten schmolzen die überzogenen Planungen soweit, dass die fertig gestellten Bauten weit unter dem eigentlichen Bedarf lagen. Als nach 14 Jahren Planung das Wohngebiet Neubrandenburg-Ost baulich begonnen wurde, waren die industrielle Bautechnologie so weit ausgereift und die architekturtheoretischen Fragen geklärt, dass der Wohnungsbau fortan zügiger realisiert werden konnte. Die endgültige Manifestation einer sozialistischen Stadtgestalt fixierte das Politbüro 1968. Bei scheinbarer Planungssicherheit der industriellen Zukunft sollte die Stadt nun zur sozialistischen Großstadt anwachsen. Neue Wohnbaugebiete mit nahen Industriegebieten und günstiger Verkehrsanbindung wurden ausgewiesen. Auf der Grundlage dieser, für bis zu 400.000 Einwohner erweiterbaren Angebotsplanung, wurde bis zum Ende der DDR die Stadtplanung vorangetrieben, jedoch mehr und mehr unter den Oberbegriffen Rationalisierung, Einsparung und Schrumpfung. Bis 1989 entstand eine Stadt mit 89.000 Einwohnern, deren Architektur und Städtebau das gesamte Spektrum der Architekturtheorie der DDR und die wirtschaftlichen Kurskorrekturen der sozialistischen Planwirtschaft nachvollziehbar macht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweite...
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Neubrandenburg wurde in den letzten Kriegstagen des II. Weltkriegs durch einen von der Roten Armee entfachten Stadtbrand zerstört. Obwohl sogleich mehrere Wiederaufbaupläne aufgestellt wurden, begann der Wiederaufbau erst 1952. Die Ursachen für den verspäteten Wiederaufbau lagen unter anderem am Mangel an Arbeitskräften, Baumaterial und fehlender finanzieller Perspektiven. Nach der Gründung der DDR wurden durch die 16 Grundsätze des Städtebaus und die Aufwertung der Stadt zur Bezirksstadt Voraussetzungen geschaffen, die zur Hoffung Anlass gaben, ein zügiger Wiederaufbau stünde bevor. Diese Entwicklungsperspektive erzeugte einen hohen Erwartungs- und Handlungsdruck. Erst in den 70er Jahren gelang - weit unter der ursprünglichen Erwartung - ein industrieller Aufschwung. Im Zusammenspiel mit den reellen bautechnischen und finanziellen Möglichkeiten schmolzen die überzogenen Planungen soweit, dass die fertig gestellten Bauten weit unter dem eigentlichen Bedarf lagen. Als nach 14 Jahren Planung das Wohngebiet Neubrandenburg-Ost baulich begonnen wurde, waren die industrielle Bautechnologie so weit ausgereift und die architekturtheoretischen Fragen geklärt, dass der Wohnungsbau fortan zügiger realisiert werden konnte. Die endgültige Manifestation einer sozialistischen Stadtgestalt fixierte das Politbüro 1968. Bei scheinbarer Planungssicherheit der industriellen Zukunft sollte die Stadt nun zur sozialistischen Großstadt anwachsen. Neue Wohnbaugebiete mit nahen Industriegebieten und günstiger Verkehrsanbindung wurden ausgewiesen. Auf der Grundlage dieser, für bis zu 400.000 Einwohner erweiterbaren Angebotsplanung, wurde bis zum Ende der DDR die Stadtplanung vorangetrieben, jedoch mehr und mehr unter den Oberbegriffen Rationalisierung, Einsparung und Schrumpfung. Bis 1989 entstand eine Stadt mit 89.000 Einwohnern, deren Architektur und Städtebau das gesamte Spektrum der Architekturtheorie der DDR und die wirtschaftlichen Kurskorrekturen der sozialistischen Planwirtschaft nachvollziehbar macht.

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Industrieller Wohnungsbau
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Industrieller Wohnungsbau ab 98 EURO Handbuch und Planungshilfe

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Das Neue Ökonomische System der Planung und Lei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät - Lehrstuhl für Technikgeschichte), Veranstaltung: HS Industrieller Wohnungsbau in der DDR, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Neue Ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft (NÖS) wurde durch einen Beschluss des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik am 15. Juli 1963 ins Leben gerufen. Vom Leitgedanken des Marxismus-Leninismus ausgehend, dass eine Gesellschaft durch den Staat quasi nach Plan gestaltbar ist, war die Ausarbeitung und Umsetzung einer neuen sozialistischen Wirtschaftsordnung in der DDR zu Beginn der sechziger Jahre konsequent und logisch.1Ziel dieser Arbeit ist, ausgehend von der wirtschaftlichen Situation Ende der fünfziger Jahre, die wichtigsten Eckpunkte der Reform zu beleuchten und in einem wirtschaftspolitischen Kontext darzustellen. Vor allem jene Maßnahmen, die in der "Richtlinie für das neue ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft" der DDR als unumgängliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchsetzung der Reform Erwähnung fanden (beispielsweise die Einführung eines Systems ökonomischer Hebel und die Reorganisation der Planungs- und Leitungsstrukturen), finden besondere Beachtung. Äußere Einflüsse auf die Reformbestrebungen in der DDR spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die Resonanz, die diese Neuerungen in der DDR-Bevölkerung hervorriefen.1 Vgl. Krömke, Claus: Das "Neue ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft" und die Wandlungen des Günter Mittag (= Hefte zur DDR-Geschichte 37), Berlin 1996, S. 7.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Ressource Plattenbau. Möglichkeiten für Weitern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Plattenbausiedlungen im Ostteil Deutschlands haben in der allgemeinen Wahrnehmung ein negativ besetztes Image. Schon nach der Wende erfuhren die DDR-Neubaugebiete meist aus Unkenntnis über die Besonderheiten im DDR-Wohnungsbau eine negative Außenwertung. In Wirklichkeit lebte der soziale Durchschnitt der DDR-Bevölkerung in Plattenbauten. Während sich beispielsweise bei einer Langzeitstudie in der Großsiedlung Grünau / Leipzig das reale Wohnumfeld verbessert hat ergeben Befragungen der Bewohner, dass sich das Image kontinuierlich verschlechtert hat. Daher ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Ressource Plattenbau notwendig, damit nicht dieses negative Image Wirklichkeit wird. Plattenbauten in industrieller Bauweise sind keine Ost-Deutsche Erfindung. In Kapitel 2 skizziere ich die Entwicklung die zum Plattenbau geführt haben und die Philosophie welche hinter dem industrialisiertem Bauen steckt. Kapitel 3 beschreibt die Ursachen die zu einer Monostruktur an Plattenbauten in der DDR geführt haben und liefert eine Bestandsaufnahme, die für das weitere Verständnis unerlässlich ist. Die Probleme von Plattenbauten/Plattenbausiedlungen, die zum einen in baulichen Mängeln, zum anderen in einer einbrechenden Nachfrage an Wohnraum liegen, zeige ich in Kapitel 4 auf. Welche Möglichkeiten gibt es diesen Problemen zu begegnen? Was für Maßnahmen werden in der Praxis eingesetzt? Kapitel 5 liefert Einblicke in die verschiedenen Möglichkeiten. Schlussendlich wird in der Zusammenfassung die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der "Platte" gestellt. In meiner Ausarbeitung habe ich mich auf den Plattenbau auf dem Gebiet der ehemaligen DDR konzentriert, da hier die Probleme am massivsten zu Tage treten und dieser Bereich in der Literatur dokumentiert ist. Die Erfahrung aus dem Umgang mit Plattenbaustrukturen und die aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten lassen sich überwiegend auch auf andere Plattenbausiedlungen auf der Welt übertragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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