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Angrick, M: Ressourcenschutz
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Im Zeitraum 1980 bis 2002 ist die Ressourcenextraktion auf unserem Planeten um etwa 35 Prozent gestiegen, von 40.625 Millionen Tonnen auf 55.021 Millionen Tonnen. Mit Hilfe moderner Techniken wird auf den Kontinenten ein Vielfaches der Masse bewegt, die den natürlichen Umwandlungsprozessen durch geologische Kräfte ausgesetzt ist. In Deutschland werden täglich 105 Hektar für Gewerbe, Wohnungsbau und Verkehr neu beansprucht; das entspricht der Fläche von mehr als 200 Fussballfeldern. Wenn die Menschen der „Dritten Welt“ sowohl an Zahl weiter zunehmen als auch ihren Verbrauch dem der Industriestaaten angleichen, werden wir im Jahre 2050 siebenmal mehr Ressourcen benötigen als heute. Mehr als ein Drittel der landwirtschaftlich genutzten Böden weltweit ist durch Erosion gefährdet. Die typische Bodenbildungsrate beträgt etwa zwei Tonnen pro Hektar und Jahr, die mittlere Bodenerosion – durch Pflügen, Wind und Regen – in Deutschland dagegen acht bis zehn Tonnen. Boden wird also fünf Mal schneller zerstört als aufgebaut. Nur wenige Fakten zeigen, dass unserer Planet eines besonderen Schutzes bedarf: Ressourcenschutz ist angesagt! Mit diesem Essay möchte der Autor einen Beitrag dazu leisten, auf diese die Welt in wenigen Jahrzehnten verändernde Situation aufmerksam zu machen; er möchte darauf hinweisen, dass es neben dem Klimaschutz die ebenso wichtigen Fragen des Ressourcenschutzes gibt, die sich aber bislang noch nicht im Fokus der Politik befindet. Dies, so zeigt er, liegt vor allem daran, dass das Dogma des Wirtschaftswachstums aufgegeben werden müsste. Darüber hinaus weist er auf mögliche Konkurrenzen zwischen Anforderungen des Klima- und des Ressourcenschutzes hin, ein bislang nur wenig beachtetes Spannungsfeld.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Möglichkeiten zur Einführung umweltschonender B...
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Die vorliegende Arbeit untersucht Umsetzungsmöglichkeiten umweltschonender Bau- und Siedlungskonzepte im Wohnungsbau in der Provinz Jiangsu (China) im Vergleich zu Deutschland. Vier umweltrelevante Aspekte im ökologischen Wohn- und Siedlungsbau werden betrachtet: Energie, Fläche/Boden, Wasser und Material. Neben der Baukonstruktion, Gebäude- und Siedlungstechnik werden Umsetzungen umweltschonender Konzepte in den verschiedenen Arbeitsfeldern der städtebaulichen Planung einer Wohnsiedlung auf der Quartierebene diskutiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Bebauungsplanung, Verkehr, Freiraum und Gebäudegestaltung. Der Autor hinterfragt, ausgehend von Konzepten und Massnahmen ökologischer Siedlungsprojekte aus Deutschland, wie weit diese auf den wenig umweltschonenden Wohnungsbau in China zu übertragen sind. Dies wird am Beispiel von vier Wohnsiedlungen in Jiangsu exemplarisch untersucht. Darauf basierend, werden Verbesserungsmöglichkeiten, anzupassende ökologische Zielsetzungen und Massnahmen in der Planung von Wohnsiedlungen weiter analysiert. Die Ansätze aus der Untersuchung werden in einem Pilotprojekt der GTZ in Changzhou der Provinz Jiangsu angewendet und verifiziert. Als Schlussfolgerung werden Vorschläge erarbeitet, die nicht nur die Belange der Planer berücksichtigen, sondern vielmehr ebenso eine Hilfestellung für alle am Planungsprozess beteiligten Personen sein kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Siedlungs- und Wohnungsentwicklung
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: sehr gut, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Veranstaltung: Exkursion: Mainz und sein Umland, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Legende nach wurde die heutige rheinland-pfälzische Landeshauptstadt, Mainz durch den aus seiner Heimat Italien vertriebenen Mago Requam, der als Heiler galt, am Ufer des Rheins gegründet (KLEIN und ROSBACH 1985: 294 ff.). Dies ist nur eine von vielen sagenumwobenen Legenden über die Entstehung einer Stadt wie Mainz in der im Jahr 2004 204.913 Einwohner auf 97,7km2leben (HARENBERG 2004: 698). Sicherlich nehmen Städte eine zentrale Rolle im Wesen einer Region oder eines Staates ein. Nicht zuletzt da Städte Ausdruck des Entwicklungsstandes vergangener, bestehender und zukünftiger politischer, religiöser, sozialer und gesellschaftlicher Kultur verkörpert. Deshalb beschäftigt sich die Siedlungsgeographie massgeblich mit der Stadtentwicklung und deren kontinuierlichen phasenhaften Veränderung. Es ist nicht zu unterschätz, dass die Bundesrepublik Deutschland (BRD) seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 1990 etwa 82,5 Millionen Einwohner beheimatet und sich über eine Territorialfläche von 357.022 km2erstreckt. Somit verfügt das heutige Deutschland über die höchste Bevölkerungsdichte in der Europäischen Union, von 231 Einwohnern je km2(HARENBERG 2004: 494). Ausserdem besteht in Deutschland im Vergleich zu benachbarten Ländern wie Frankreich, Grossbritannien, Schweden oder Finnland ein relativ ausgewogenes Kontrastverhältnis zwischen Stadt und Land. Auf 10 Prozent der Fläche sind hierbei 47 Prozent der bundesrepublikanischen Bürger in Städten beheimatet (HENKEL 1996: 29). Dies ist nicht zuletzt der Grund warum, die Stadtentwicklung der BRD unter dem Fokus des ständigen wissenschaftlichen Interesses steht. Um Aussagen über die bestehenden Stadtbilder in Deutschland und deren Entwicklung deuten zu können, ist es Ziel dieser Arbeit die Grundlinien der Siedlungs- und Wohnungsentwicklung des 20. Jahrhunderts in Deutschland wie Gründerzeit, Gartenstadtbewegung, privater und genossenschaftlicher Wohnungsbau oder die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg an Mainzer Beispielen zu verdeutlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Möglichkeiten zur Einführung umweltschonender B...
38,00 € *
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Die vorliegende Arbeit untersucht Umsetzungsmöglichkeiten umweltschonender Bau- und Siedlungskonzepte im Wohnungsbau in der Provinz Jiangsu (China) im Vergleich zu Deutschland. Vier umweltrelevante Aspekte im ökologischen Wohn- und Siedlungsbau werden betrachtet: Energie, Fläche/Boden, Wasser und Material. Neben der Baukonstruktion, Gebäude- und Siedlungstechnik werden Umsetzungen umweltschonender Konzepte in den verschiedenen Arbeitsfeldern der städtebaulichen Planung einer Wohnsiedlung auf der Quartierebene diskutiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Bebauungsplanung, Verkehr, Freiraum und Gebäudegestaltung. Der Autor hinterfragt, ausgehend von Konzepten und Maßnahmen ökologischer Siedlungsprojekte aus Deutschland, wie weit diese auf den wenig umweltschonenden Wohnungsbau in China zu übertragen sind. Dies wird am Beispiel von vier Wohnsiedlungen in Jiangsu exemplarisch untersucht. Darauf basierend, werden Verbesserungsmöglichkeiten, anzupassende ökologische Zielsetzungen und Maßnahmen in der Planung von Wohnsiedlungen weiter analysiert. Die Ansätze aus der Untersuchung werden in einem Pilotprojekt der GTZ in Changzhou der Provinz Jiangsu angewendet und verifiziert. Als Schlussfolgerung werden Vorschläge erarbeitet, die nicht nur die Belange der Planer berücksichtigen, sondern vielmehr ebenso eine Hilfestellung für alle am Planungsprozess beteiligten Personen sein kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Siedlungs- und Wohnungsentwicklung
3,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: sehr gut, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Veranstaltung: Exkursion: Mainz und sein Umland, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Legende nach wurde die heutige rheinland-pfälzische Landeshauptstadt, Mainz durch den aus seiner Heimat Italien vertriebenen Mago Requam, der als Heiler galt, am Ufer des Rheins gegründet (KLEIN und ROSBACH 1985: 294 ff.). Dies ist nur eine von vielen sagenumwobenen Legenden über die Entstehung einer Stadt wie Mainz in der im Jahr 2004 204.913 Einwohner auf 97,7km2leben (HARENBERG 2004: 698). Sicherlich nehmen Städte eine zentrale Rolle im Wesen einer Region oder eines Staates ein. Nicht zuletzt da Städte Ausdruck des Entwicklungsstandes vergangener, bestehender und zukünftiger politischer, religiöser, sozialer und gesellschaftlicher Kultur verkörpert. Deshalb beschäftigt sich die Siedlungsgeographie maßgeblich mit der Stadtentwicklung und deren kontinuierlichen phasenhaften Veränderung. Es ist nicht zu unterschätz, dass die Bundesrepublik Deutschland (BRD) seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 1990 etwa 82,5 Millionen Einwohner beheimatet und sich über eine Territorialfläche von 357.022 km2erstreckt. Somit verfügt das heutige Deutschland über die höchste Bevölkerungsdichte in der Europäischen Union, von 231 Einwohnern je km2(HARENBERG 2004: 494). Außerdem besteht in Deutschland im Vergleich zu benachbarten Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Schweden oder Finnland ein relativ ausgewogenes Kontrastverhältnis zwischen Stadt und Land. Auf 10 Prozent der Fläche sind hierbei 47 Prozent der bundesrepublikanischen Bürger in Städten beheimatet (HENKEL 1996: 29). Dies ist nicht zuletzt der Grund warum, die Stadtentwicklung der BRD unter dem Fokus des ständigen wissenschaftlichen Interesses steht. Um Aussagen über die bestehenden Stadtbilder in Deutschland und deren Entwicklung deuten zu können, ist es Ziel dieser Arbeit die Grundlinien der Siedlungs- und Wohnungsentwicklung des 20. Jahrhunderts in Deutschland wie Gründerzeit, Gartenstadtbewegung, privater und genossenschaftlicher Wohnungsbau oder die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg an Mainzer Beispielen zu verdeutlichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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